DATASEC Electronic GmbH
Intelligente Sicherheit | Smart Security

Handvenen-Scan

Die Handflächenvenenerkennung ist in der Anwendung unproblematisch und unempfindlich. Hautfarbe, Verschmutzungen der Hautoberfläche, Pigmentflecken oder oberflächliche Verletzungen haben keinen Einfluss auf die Erkennung. Das Handvenenmuster verändert sich weder bei Wärme noch bei Kälte. Die berührungslose Handvenenerkennung sorgt für maximale Hygiene. Die INTUS 1600PS lässt sich kombiniert mit traditionellen RFID-Zutrittslesern oder mit PIN-Tastatur betreiben und wird so zu einem Zutrittssystem für den Hochsicherheitsbereich.

Sicherheit auf die Spitze getrieben.
FAR* = 0,000.08 %. Was dem Laien nichts sagt, beeindruckt den Fachmann:
ein Sicherheitsniveau vergleichbar mit der Iriserkennung. Der Grund ist das hochkomplexe Venenmuster der Hand, das sich hervorragend zur eindeutigen Identifikation von Personen eignet. Zudem ist es im Inneren der Hand vor Manipulationen optimal geschützt.

Die Handvenenerkennung beruht auf der Absorption von Infrarotstrahlen (Wärmestrahlen) im venösen Blut. Der Sensor beleuchtet die Hand mit Infrarotlicht. Das sauerstoffreduzierte Blut in den Venen absorbiert die Infrarotstrahlung. Die Kamera des Sensors erstellt das persönliche Bild des Venenmusters und wandelt es in ein Template um. Das vom Sensor verschlüsselte Template wird in eine Datenbank (Identifikation) oder auf eine Karte bzw. ein Tag (Verifikation mit Template on card) abgelegt.

Für Einsätze im Hochsicherheitsbereich in Rechenzentren, Kraftwerken, Vorstandsetagen oder bei Finanzdienstleistern ist der INTUS1600PS-Leser mit modernster RFID-Technologie, wie Mifare DESFire EV1, für die Verifikation ausgestattet sowie einer PIN-Tastatur für alle, die sich das Kartenmanagement sparen wollen.

*FAR = Falsch-Akzeptanz-Rate: Häufigkeit, wie viele nichtberechtigte Personen ein System akzeptiert Software.
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